Die Malerei verstehe ich als ein politisch-gesellschaftliches Medium.

Der langsame Entstehungsprozess widerspricht eigentlich unserer schnellläufigen Zeit, Tagespolitisches kann daher nicht malerischen Anliegen entsprechen - sehr wohl aber grundlegende gesellschaftliche Prozesse. Misstrauen kennzeichnet die bisher entstandenen Werke: Bedenken gegen Führungseliten, Skepsis gegenüber menschlichem Fortschritt, Aufdecken gesellschaftlicher Schranken.

Einige wenige Malereien aus den letzten Jahren thematisieren Landschaft und Natur. Bedingt ist dies durch die vielen Aquarelle, die im Rahmen von Urlauben in Kärnten, im Spreewald und an der Ostsee entstanden sind.

Im Gesamtschaffen nehmen die Gemälde momentan einen zahlenmäßig kleinen Anteil ein.

"Sozialpartner", 1984, Mischtechnik

"Eismeer". 1993, Acryl auf Leinwand

"Der Hoffnungsträger", 1997, Acryl auf Leinwand

"Wachturm", 1992, Acryl auf Leinwand

"Interview mit Jesus am Kreuz", 1983, Öl

"Almwiese", 2010, Acryl auf Leinwand

"Förmitzspeicher", 2014, Acryl auf Malplatte, 60 x 80 cm

"Fränkische Landschaft", 2015, Acryl auf Leinwand, 90 x 150

Rotes Haus am Moorsee, 2015, Acryl auf Leinwand, 90 x 120

"Steine im Strand", 2018, Acryl/Öl auf Leinwand, 53 x 115

"Goldener Herbst am Förmitzspeicher", 2018, Acryl auf Leinwand, 58 x 70